Einführungs- Seminare - gaerten helfen leben

   GÄRTEN HELFEN LEBEN
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Weiterbildungen
Einführung in die Gartentherapie / Orientierungsseminare
Hier stehen zwei Orientierungsseminare zur Verfügung - eines, welches sich eher an Menschen aus dem" grünen" und eines , welches sich eher an Menschen aus dem "weißen" Bereich richtet


Orientierungsseminar für Menschen aus dem "grünen " Bereich

Wohin entwickelt sich der Garten zukünftig? Schon anhand von Sätzen, wie "Hier kann ich die Seele baumeln lassen" oder " Den Garten kann ich mit allen Sinnen genießen"
wird dabei deutlich, dass das Megathema Gesundheit auch für den Gärtner immer mehr Bedeutung bekommt. Auch die medizinisch-therapeutische Seite hat seit Jahren den
Garten mehr und mehr als einen therapeutischen Ort und das Gärtnern als geeignetes therapeutisches Medium entdeckt. Hier liegen sowohl Chancen als auch Anforderungen
für den gärtnerischen Bereich.
Für den dabei notwendigen Dialog zwischen Garten und Therapie stellt dieses Seminar speziell für die gärtnerische Seite ein wichtiges Bindeglied dar. Es zeigt zukünftige
Chancen in diesem neuen Spezialgebiet auf. Die Teilnehmer lernen zu verstehen was es bedeutet, gärtnerische Therapien zu begleiten sowie therapeutische Gärten anzulegen
und zu pflegen. Mit diesem Wissen kann auch dem Anspruch des privaten Gartennutzers nach einem "gesunden Raum" besser nachgekommen werden.

Inhalt:
Mensch / Erkrankungen / Therapien - Mensch und Garten
- Vermittlung von Kenntnissen zu möglichen Erkrankungen, Störungen und Behinderungen
- Ansätze und Wirkungsweisen von Therapien
- Wirkungsweise von Gärten und Pflanzen auf das Wohlbefinden und daraus resultierende Folgerungen
Gartentherapie - Therapiegärten
- Gartentherapie in der Praxis
- Organisation von gartentherapeutischen Programmen
- Vorgaben und Anregungen für die Gestaltung spezieller therapeutischer Außenräume (Übungsgärten/Gärten für Demenzkranke etc.)


Zielgruppe:
Alle Interessierten aus der grünen Branche und dem Gesundheitswesen.

Teilnehmer zahl:
Begrenzt auf 20 Personen, um auf die individuellen Erwartungen der Teilnehmer optimal einzugehen.

Moderatoren: Andreas Niepel, Hattingen, Gärtner und Gartentherapeut
Stefan Schieberle, Witten, Ergotherapeut
Anja Mühlinghaus, Köln, Dipl. Päd. und Gärtnerin


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Gärten helfen Leben - Orientierungsseminar für Menschen aus dem "weißen" Bereich
Diese Maßnahme wird von der Bildungsstätte Gartenbau organisiert und auch dort durchgeführt.
Es handelt sich um ein gärtnerisch- floristisch und gartengestalterisches Praxisseminar, so dass es sowohl für Therapeuten von Interesse ist, wie auch gleichzeitig als entsprechendes Vertiefungsmodul im Rahmen der Weiterbildung Gärten helfen Leben gebucht werden kann . Wer diesen Weg geht kann somit die Punkte für dieses Seminar weiterhin im Rahmen der IGGT- Säule Fort- und Weiterbildungen beantragen, ebenso , wie jene Teilnehmenden, welche die Möglichkeit einer überprüfenden Abschlussprüfung annehmen. Ansonsten gilt dieses Seminar als Veranstaltung

Zielgruppe
Zielgruppe sind alle Interessenten an der Thematik Garten und Therapie, insbesonder Personen aus den therapeutischen, pflegerischen oder pädagogischen Bereichen .  Zielgruppe sind ebenso Absolventen einer gartentherapeutischen Weiterbildung, insbesondere der Basis- Ausbildung Gärten helfen Leben . Ebenso ist dieses Seminar jedoch auch geeignet für Personen, die aus folgenden Berufsgruppen stammen: Ergotherapie Pflege, Heilerziehungspflege, Arbeitstherapie, Heilpädagogik, Sozialpädagogik, sowie Schüler und Schülerinnen (der aufgeführten Berufsgruppen) ab 3. Ausbildungsjahr.
Angesprochen sind dabei Menschen, die in den unterschiedlichsten Feldern tätig sind, wie Geriatrie, Neurologie, Pädiatrie, Orthopädie, Arbeitstherapie oder Psychiatrie. Dabei wird gezielt jedoch eine spartenübergreifende Weiterbildung angestrebt.

Zusätzliche Hinweise
Das Seminar ist in Abstimmung mit den Regularien der Internationalen Gesellschaft GartenTherapie IGGT entwickelt worden. Eine Anerkennung für die Registrierung als Gartentherapeut/in nach IGGT wird zur Zeit angestrebt. 
Dabei ist das Seminar in der Art organisiert, dass für Nicht- Absolventen einer anerkannten gartentherapeutischen Weiterbildung eine Facharbeit zur Überprüfung der Lerninhalte abgelegt werden kann, so dass mittels dieser Prüfung die entsprechenden Punkte auch für die IGGT- Säule der Fort- und Weiterbildungen angerechnet werden kann. Dabei stehen unterschiedliche Formen der Überprüfung zur Verfügung, sowohl mit gärtnerischem, wie auch mit therapeutischem Schwerpunkt. Ebenso müssen für diese Anerkennung 8 Stunden Praxis , Hospitation oder Praktikum nachgeweisen werden.

Ansonsten, sprich  - ohne Durchführung der überprüfenden Facharbeit und Praktika  wird die Anerkennung im Sinne einer Veranstaltung gemäß den IGGT- Statuten  zur Zeit angestrebt.

Inhalte
Da sich dieses Seminar als gärtnerische Vertiefung versteht , werden insbesondere die "grünen" Themen mit dem besonderen Blick auf die Gartentherapie behandelt. Lerninhalte sind dabei:

  • Die Pflanze  und deren Auswahl in der Gartentherapie
  • Gesunderhaltung der Pflanze und des Gartens
  • Gemüse als besondere Herausforderung in der Gartentherapie
  • Heilpflanzen als besondere Herausforderung in der Gartentherapie
  • Darstellung des IGGT- Konzeptes der Gartentherapie und Zielsetzungen
  • Praxisprojekte und Übungen
  • gartentherapeutische Praxisim Rahmen der Methodik der kompetenzzentrierten Methode , sowie der kognitiven Aktivierung


Referenten und Referentinnen
Bei allen Vertiefungs - Seminaren von Gärten helfen Leben wurde auch bei diesem Angebot besonderer Wert darauf gelegt, dass der durchgehende Praxisbezug gegeben ist. So unterrichten ausschließlich Referenten und Referentinnen mit eigener gartentherapeutischer Weiterbildung und jahrelanger praktischer Erfahrung in ihrem Arbeitsgebiet. Darüber hinaus repräsentieren die Referenten die große Bandbreite der aktuellen gartentherapeutischen Praxis. Die Blöcke sind in der Art gestaltet, dass jeweils 2 Referenten / Referentinnen zeitgleich im Unterricht anwesend sind, die sowohl therapeutische, wie auch gärtnerische Inhalte behandeln.
Referenten sind:

Andreas Niepel - Gärtner , Gartentherapeut IGGT , System. Coach, Entspannungstrainer
Stefan Schieberle - Krankenpfleger, Ergotherapeut, Lehrer für Gesundheitsberufe, Entspannungstrainer

 
Umfang 
16 UE an 2 Tagen ( plus  Zeit für Abschluss im Selbststudium für die Abschlussarbeit - angerechnet 8 Einheiten ) 

Termin : 10-12- Mai 2019
 Ab sofort, bitte melden Sie sich schriftlich per Brief, Email oder Fax unter Angabe des Zimmerwunsches an.

Die Arbeit mit und an Pflanzen gehört zu den originären Quellen vieler arbeits- oder beschäftigungsorientierter Therapien. Dazu kommt, dass dieses Medium altvertraut, alltagsorientiert und auch kulturübergreifend angelegt  ist. Somit ist es nicht verwunderlich, dass es in den letzten Jahren wieder stärker neu entdeckt wurde; ob in der Rehabilitaion, in der Altenhilfe oder im sozialtherapeutischen Bereich. Doch noch gibt es oftmals Hürden, dieses Gärtnern aktiv einzubinden. Meist sind sie nicht in der Situation des Patienten verankert, sondern vielmehr im strukturellen Bereich: Was benötige ich an Material und auch an Kenntnissen, um mit Patienten und Bewohnern zu gärtnern? Geht dieses auch ohne Gärten? Wie sollten diese Gärten optimalerweise aussehen? Welche Pflanzen sind geeignet und wie führe ich die notwendigen Arbeiten überhaupt durch? Dieses  sind nur einige der häufig gestellten Fragen. Mit diesem Seminar soll daher gezielt Menschen aus dem therapeutisch-pflegerischen Bereich ein notwendiges gärtnerisches Grundwissen vermittelt werden, um erste einfache Angebote durchzuführen.

 Bildungsstätte Gartenbau Grünberg
 Frau Ruppel, Frau Hörle
 06401/9101-0
 info@bildungsstaette-gartenbau.de

320 Euro
 15 bis 20 Personen


Dieses Seminar ist auch unter der Bezeichnung : Gartentherapie - Therapiegarten im Programm der Bildungsstätte Gartenbau gelistet

Freitag, 22. Juni 2018 um 17:30 Uhr
Sonntag, 24. Juni 2018 um 12:30 Uhr
Ab sofort, bitte melden Sie sich schriftlich per Brief, Email oder Fax unter Angabe des Zimmerwunsches an.

'Wohin entwickelt sich der Garten zukünftig? Schon anhand von Sätzen, wie ''Hier kann ich die Seele baumeln lassen'' oder '' Den Garten kann ich mit allen Sinnen genießen'' wird dabei deutlich, dass das Megathema Gesundheit auch für den Gärtner immer mehr Bedeutung bekommt. Auch die medizinisch-therapeutische Seite hat seit Jahren den Garten mehr und mehr als einen therapeutischen Ort und das Gärtnern als geeignetes therapeutisches Medium entdeckt. Hier liegen sowohl Chancen als auch Anforderungen für den gärtnerischen Bereich. Für den dabei notwendigen Dialog zwischen Garten und Therapie stellt dieses Seminar speziell für die gärtnerische Seite ein wichtiges Bindeglied dar. Es zeigt zukünftige Chancen in diesem neuen Spezialgebiet auf. Die Teilnehmer lernen zu verstehen was es bedeutet, gärtnerische Therapien zu begleiten sowie therapeutische Gärten anzulegen und zu pflegen. Mit diesem Wissen kann auch dem Anspruch des privaten Gartennutzers nach einem ''gesunden Raum'' besser nachgekommen werden. '

Bildungsstätte Gartenbau Grünberg
Frau Ruppel, Frau Hörle
06401/9101-0
info@bildungsstaette-gartenbau.de


320 Euro
15 bis 20 Personen
Alle Interessierten aus der grünen Branche und dem Gesundheitswesen
 
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